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 | Willkommen bei MediMa! |
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Notfallmanagement und Ausbildung
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MediMa - Medical Management ist ein innovatives Unternehmen für notfallmedizinische Breitenausbildung.
Unser Leistungsspektrum erfasst die Planung und Durchführung medizinischer, individuell auf den Kunden ausgerichteter Fachseminare. Daneben veranstalten wir Unterweisungen in Lebensrettende Sofortmaßnahmen und Erste Hilfe Lehrgänge in der Breitenausbildung.
Haben Sie Fragen? Schreiben Sie oder rufen Sie uns an.
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Erste Hilfe in Wietzen
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Ein interessantes Lehrgangswochenende in Wietzen! Feuerwehrleute und andere interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen an einem Erste Hilfe - Kursus in Wietzen teil.
Fotos dazu in unserem Fotoalbum
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Ersthelferseminar mit Realeinsatz in Langendamm
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Das dreitägige Seminar "Erste Hilfe/ Anwenderschulung Frühdefibrillation" für Ersthelfer mit den Feuerwehren Langendamm und Stadt Nienburg fand am dritten Lehrgangstag ein ungeplantes Ende: Kurz vor dem abschließenden und groß angelegten Fallbeispieltraining gemeinsam mit der Johanniter-Unfall-Hilfe Landesbergen piepten die Meldeempfänger: Die Rettungskräfte der Feuerwehr sowie der bereit stehende Rettungswagen der Johanniter wurden von der Feuerwehreinsatz- und Rettungsleitstelle zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 6 alarmiert. In den Seminartagen zuvor wurden die Einsatzkräfte der Stadtfeuerwehren umfassend auf die medizinische Erstversorgung von Notfallpatienten vorbereitet. Dabei stand die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst im Vordergrund. Zum Ersthelfertraining gehörte ein fundiertes theoretisches und praktisches Wissen der Ersten Hilfe, welches in Fallsimulationen praxisorientiert gefestigt wurde. In der Anwenderschulung Frühdefibrillation wurde der Umgang mit dem vorhandenen Automatischen Externen Defibrillator (AED) vermittelt; die erworbenen Kenntnisse in einer schriftlichen und praktischen Zertifizierung dokumentiert.
Wie bedeutend ein Ersthelferseminar für die Einsatzkräfte der Feuerwehren ist, belegen gerade diese Art von Einsätzen, mit denen der dritte Lehrgangstag seinen Abschluss fand: Die Tätigkeit in der Feuerwehr verlangt zunehmend einen intensiven Weitblick, ein Zusammenwachsen von Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem fachübergreifenden und leistungsstarken Einsatzteam an der Einsatzstelle. Gemeinsame Einsätze wie Verkehrsunfälle und technische Hilfeleistungen bilden inzwischen den größten Einsatzanteil. "Mit unserem Seminar können wir einen Beitrag zu einem fachübergreifenden und leistungsstarken Einsatzteam leisten", so Torsten Meyer, Praxistrainer von MediMa.
Seminarfotos auch in unserem Fotoarchiv
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MediMa sponsert Messgerät für Feuerwehr
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Übergabe eines Blutzuckermessgerätes für die Feuerwehr Langendamm - Um im Falle einer Erstversorgung vor Eintreffen des Rettungsdienstes die bereits gut ausgestattete und professionell arbeitende Feuerwehr Langendamm zu unterstützen, entschloss sich das Unternehmen MediMa, der Feuerwehr ein Messgerät zur Bestimmung des Blutzuckerwertes zu überreichen. "Die Feuerwehr Langendamm verfügt nicht nur über hervorragend ausgebildete Ersthelfer sondern auch über eine sympathische und motivierte Truppe", betont Daniel Sievers bei der Übergabe des handlichen Gerätes. Das soll natürlich gefördert werden. In der Feuerwehr selbst sind auch Rettungsassistenten und Rettungssanitäter aktiv, die mit dem Gerät auch in ihrer täglichen Arbeit professionell umgehen. Die Feuerwehr leistet einen enormen und förderungswürdigen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung in Langendamm und Umgebung.
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Kindergarten Lemke erhält "Feuerwehrauto"
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Freude im Kindergarten Lemke - Da die Lenkung des alten Fahrzeugs Federn lassen musste, entschloss sich das Unternehmen MediMa, dem Kindergarten Rappelkiste in Lemke ein neues "Auto" zukommen zu lassen. Und damit die Wege im Kindergarten schneller zurückgelegt werden können, statteten wir das Neue mit einem richtigen Blaulicht aus. Das neuartige Gefährt ist ein "Feuerwehr Unimog" und etwas größer, so dass es den Kindern bis zum 6. Lebensjahr Freude bereiten soll. Warum das alte Auto ausfiel, möchten die Väter der Kindergartenkinder eigentlich lieber verschweigen, denn die Kleinen haben ihre Papas beim Vater-Kind-Vormittag im Kindergarten sprichwörtlich ausgebremst. Während des Bobby Car-Rennens versagte am Fahrzeug der Väter in der "Michael Schumacher-Edition" bedauerlicherweise weit vor dem Ziel die Lenkung, sie brach in einer scharfen Kurve komplett auseinander. Lag es am Hefe-Weizen des vergangenen Abends? Fest steht jedoch, dass nun mit neuer Fahrzeugtechnik eine Revanche ansteht, um das Rennen zwischen den Rappelkisten-Kindern und den Vätern endgültig zu entscheiden. Wir sind gespannt ...
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Seminar für die Feuerwehr Nienburg-Langendamm
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Auch für den medizinischen Notfall gut gerüstet - Rund 20 Feuerwehrangehörige der Stadt Nienburg, Ortsfeuerwehr Langendamm absolvierten erfolgreich ein dreitägiges (erweitertes) Seminar in Erster Hilfe und in der zertifizierten Anwendung des (bereits vorgehaltenen) Automatischen Externen Defibrillators (AED). Darüber hinaus wurden die Feuerwehrleute in der Assistenz des Rettungsdienst-Einsatzpersonals geschult. In mehreren Fallbeispielen trainierten sie sowohl die Erstversorgung von Notfallpatienten als auch die Zuarbeitung für den Rettungsassistent oder den Notarzt an einer Einsatzstelle. Neben Fallbeispielen und Fallsimulationen stand auch der theoretische Hintergrund von Grundlagen der Anatomie bis hin zur Erstversorgung von medizinischen Not- und Unfällen auf dem Lehrplan.
Seminarfotos auch in unserem Fotoarchiv
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Primedic: Ein weiterer Partner für Medizinprodukte
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Das Angebot für Medizinprodukte ist vielfältig. So auch bei Automatischen Externen Defibrillatoren. Um unseren Kunden auch weiterhin ein kompetenter Begleiter bereits bei der Auswahl eines auf die individuellen Belange abgestimmten Gerätes sein zu können, informierte uns Primedic über die unternehmenseigene Produktpalette. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Primedic als ein weiterer starker Partner an unserer Seite.
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"Helfer vor Ort"-Programm für Feuerwehr Wietzen
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Nach einer Spende eines Automatischen Externen Defibrillators (AED) an die Freiwillige Feuerwehr Wietzen übernahm MediMa aktuell die Ausbildung der Einsatzkräfte in Erste Hilfe und in der Anwendung des AEDs. Das mehrtägige Seminar endete am letzten Lehrgangstag mit einer Zertifizierung gemäß Empfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Erste Hilfe. Für den Notfall gut gerüstet sind 15 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wietzen, die nicht nur in Erste Hilfe und in der Herz-Lungen-Wiederbelebung mit einem AED sondern auch u. a. im Umgang mit Beatmungshilfen, Rettungsgeräten zur Immobilisation und in der Zuarbeitung des Rettungsdienstes geschult worden sind. Auf Grundlage der erweiterten Fortbildung in Erste Hilfe fühlen sich die "Helfer vor Ort" ab sofort in der Lage, als Ersthelfer innerhalb des so genannten "therapiefreien Intervalls" - die Zeit vom Notfallereignis bis zum Eintreffen des alarmierten Rettungsdienstes - den Notfallpatienten im Rahmen der Ersten Hilfe erstzuversorgen und vorversorgt an den Rettungsdienst zu übergeben. Ein ergänzendes System, welches von den großen Hilfsorganisationen in Deutschland flächendeckend befürwortet wird: Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) veröffentlichte in dessen Erste Hilfe-Nachschlagewerk: "Viele sind immer noch der Auffassung, für die Hilfe bei Unglücksfällen sei nur der Rettungsdienst zuständig und vergessen dabei, dass fast immer die richtige Hilfe in den ersten Minuten - bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes - für die Schwere der Unfallfolgen oder sogar das Überleben entscheidend ist." So wird das System optimaler Erstversorgung in den Grundsatzinformationen zum Projekt "Helfer vor Ort" des DRK befürwortet.
Die Aufgabe der "Helfer vor Ort", ein zukunftsweisendes Projekt für den Landkreis Nienburg, ist die ergänzende Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. "Niemals jedoch kann die Erstversorgung durch Laienhelfer den Rettungsdienst ersetzen", betont MediMa Geschäftsführer Daniel Sievers, der in diesem Zusammenhang auf häufige Fehlinterpretationen des Systems hinweist. "Das System steckt hier noch in den Kinderschuhen und ist durchaus in gemeinschaftlicher Zusammenarbeit mit Feuerwehren und Hilfsorganisationen ausbaufähig."
Um die Rettungskette zu optimieren, ist es von entscheidender Bedeutung, im Notfall keine Zeit zu verlieren und unverzüglich den Notruf 112 zu wählen, damit bestmögliche Hilfe durch die Rettungsleitstelle alarmiert werden kann. Falsch ist es, zuerst den Hausarzt anzurufen. "Dadurch geht wichtige Zeit verloren, für lebensbedrohliche Notfälle ist der Rettungsdienst zuständig", betont Sievers. Gerade beim Plötzlichen Herztod kommt es auf jede Minute an. Jede Minute, die im Falle einer Reanimation ungenutzt verstreicht, sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit des Patienten um etwa 10%. Ein Grund mehr, warum "Helfer vor Ort" - Systeme flächendeckend eingeführt werden sollten!
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Erhöhte Sicherheit in den Freibädern Marklohe
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Die Freibäder der Samtgemeinde Marklohe wurden mit zwei Automatischen Externen Defibrillatoren (AED) ausgestattet. Damit beschreitet die Samtgemeinde Marklohe einen beispielhaften Schritt zur Optimierung der Sicherheit in ihren Freibädern in Marklohe und Wietzen. In einem dreiteiligen, an die Grundsätze der Bundesarbeitsgemeinschaft Erste Hilfe angelehnten Seminar vermittelten wir die notwendigen Kenntnisse in der AED-Anwendung und Lebensrettenden Sofortmaßnahmen. Neben theoretischen Inhalten stand auch ein intensives Reanimationstraining nach den aktualisierten Leitlinien auf dem Programm. Mit dabei auch Angehörige der Feuerwehren Buchhorst-Behlingen-Mehlbergen und Marklohe. Am Ende hielten alle Teilnehmer ihre Zertifizierung in den Händen, das ihnen den sicheren Umgang mit dem kleinen Lebensretter bescheinigt. Es bleibt zu hoffen, dass viele Schwimmbadbetreiber und öffentliche Einrichtungen in der Region dem ausgezeichneten Beispiel aus dem Rathaus der Samtgemeinde Marklohe folgen werden.
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Erste Hilfe-Seminar beim THW Sulingen
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Mit viel Engagement, Spaß und Freude bei der Ausbildung bildeten sich Mitglieder des THW Ortsverbandes Sulingen und der Jugendgruppe des THW Ortsverbandes in einer zweitägigen MediMa-Schulung über Maßnahmen der Ersten Hilfe fort. Neben einem intensiven Training der Herz-Lungen-Wiederbelebung, vielen Neuerungen der Ersten Hilfe und theoretischen Inhalten stand auch ein umfangreiches Fallbeispieltraining auf dem Programm. Jedes Team hatte somit die Möglichkeit, die erlernten Inhalte und Maßnahmen anhand realitätsnah simulierter Fallbeispiele zu festigen, was nicht nur besonders viel Spaß gebracht hat sondern auch zu einem erhöhten Lernerfolg führt.
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Auszeichnung für Retter aus dem LK Nienburg
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Für die wirkungsvolle Zusammenarbeit beim Kampf um ein Menschenleben ist erstmalig ein Retter-Team aus dem Landkreis Nienburg mit dem Hans-Dietrich-Genscher-Preis ausgezeichnet worden. Im Rampenlicht der rund 400 Gäste im Congress-Centrum Hannover standen am Donnerstag zehn heimische Lebensretter: Torsten Meyer, Disponent der Feuerwehreinsatz- und Rettungsleitstelle des Landkreises Nienburg sowie sieben Rettungsassistenten und -sanitäter aller drei im Landkreis tätigen Hilfsorganisationen (ASB, JUH, DRK) bestehend aus Roland Lucas, André Schöne, Axel Sudmann, Tanja Friedmann, Frank Kaska, Roel Dolfing und Regina Mackeben sowie die beiden Ärzte Dimitri Sitov und Volkart Kieper. Sie erhielten für ihre Teamarbeit den Hans-Dietrich-Genscher-Preis.
Der "perfekten Rettungskette" verdankt ein 55jähriger Landesberger sein Leben, er konnte infolge einer lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörung erfolgreich wiederbelebt werden. Durch ein perfektes Zusammenspiel der Rettungsleitstelle im Landkreis Nienburg, ehrenamtlich tätigen Rettern der Johanniter und dem hauptamtlichen Rettungsdienst konnte der Patient gerettet werden. Noch vor dem Eintreffen des regulären Rettungsdienstes gelang es den Helfern der Johanniter, das Herz des Mannes mit Hilfe zweier Elektroschocks wieder zum Schlagen zu bringen. Besonderes Augenmerk gilt in diesem Zusammenhang der Entscheidung des Leitstellendisponenten Torsten Meyer, dieser alarmierte das in unmittelbarer Nähe stehende Fahrzeug der JUH zur Erstversorgung.
Positiv wirkte sich auch die Publikation des Falles auf die Akzeptanz von Automatischen Externen Defibrillatoren (AED) aus, die anfängliche Skepsis einiger Feuerwehren gegenüber zehn gesponserten Geräten konnte beseitigt werden. Die Bedeutsamkeit dieser Geräte hat sich wieder einmal mehr und "direkt vor der Haustür" bestätigt. Inzwischen haben sich zahlreiche Feuerwehren im Umgang mit den kleinen Lebensrettern ausbilden lassen. Leider gibt es derzeit im Flächenlandkreis Nienburg noch kein First Responder System, die Diskussionen sind zumindest aufgrund der erfolgreichen Wiederbelebung neu aufgeflammt und die Gegner des lebensrettenden Systems sehr still geworden.
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Ausbildung von First Respondern
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First Resonder sind schnell verfügbare Einsatzgruppen der Hilfsorganisationen oder der Feuerwehren, die als ausgebildete Ersthelfer die Versorgung von Notfallpatienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes übernehmen. Ziel dieses erfolgreichen Systems ist es, das "therapiefreie Intervall" des Patienten, das ist die Zeit vom Notfallereignis bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, möglichst so kurz wie möglich zu halten. In vielen Bereichen im gesamten Bundesgebiet haben sich First Responder-Gruppen mit sehr großem Erfolg etabliert. In keinem Fall stellen diese Gruppen eine Konkurrenz zum beauftragten Rettungsdienst dar, sie arbeiten in der Praxis Hand in Hand mit den hauptamtlichen Rettungskräften zusammen. So befürworten die großen Hilfsorganisationen die Einrichtung dieser Ersthelfer-Systeme, um dem Patienten die bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen.
MediMa unterstützt den Aufbau von First Responder-Einheiten im Landkreis Nienburg. Interessierten Feuerwehren bieten wir die Unterstützung bei der materiellen Ausstattung und bei der erweiterten Ausbildung von Einsatzkräften an. Sprechen Sie uns einfach an!
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Einfach sinnvoll: First Responder im LK Nienburg
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Die Einführung von "First Respondern" oder ähnlich gelagerten Ersthelfer-Systemen ist insbesondere in einem Flächenlandkreis sinnvoll. Hier geht es darum, das "therapiefreie Intervall" - der Zeitraum, bis qualifizierte Hilfe geleistet werden kann - so gering wie möglich zu halten. Sind Rettungsmittel aufgrund eines Duplizitätsfalles gerade gebunden und befinden sich in einem anderen Einsatz, können ausgebildete Ersthelfer das therapiefreie Intervall verkürzen, indem sie durch die Rettungsleitstelle alarmiert werden und den Notfallpatienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgen. Ersthelfersysteme können von Feuerwehren oder ehrenamtlichen Bereitschaften vorgehalten werden, die ihr Personal regelmäßig in Notfallmedizin ausbilden lassen.
Weitere Informationen
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Handy-Ortung im Notfall durch Rettungsleitstellen
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Was ist LifeService?
LifeService ist die Handy-Ortung im Notfall, veranlasst durch den Disponenten der Rettungsleitstelle bei der Entgegennahme des Notrufs. LifeService ortet jedes Handy per Funkzelle. Mit einem Handy, das GPS unterstützt, funktioniert das auf den Punkt genau.
Auf einen Blick:
- Schnelle Ortung Ihres Handys bei Notruf - Kostenlose Registrierung - Funktioniert mit jedem registrierten Mobiltelefon - Ortung über die Funkzelle des Netzbetreibers oder via GPS-Satellit - Metergenaue Ortung via GPS-Satellit
Lassen Sie sich registrieren, damit im Notfall nicht unnötig Zeit verstreicht!
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Frühdefibrillation
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Mehr als 300.000 Menschen in Europa sterben jährlich am plötzlichen Herztod, allein in Deutschland werden jährlich 100.000 Todesfälle registriert, was täglich einem vollbesetzten Jumbo-Jet entspricht. Damit sterben mehr Menschen am plötzlichen Herztod als an AIDS sowie Brust- und Lungenkrebs zusammen. Die häufigste Ursache für den plötzlichen Herztod ist ein Kammerflimmern oder eine so genannte Ventrikuläre Tachykardie, ein tödlicher Herzrhythmus, bei dem die Überlebenschance davon abhängt, wie schnell die so genannte Defibrillation zur Behandlung eingesetzt wird. Dabei handelt es sich um einen elektrischen Schock, der beim Kreislaufstillstand an das Herz abgegeben wird.
Die einzige Überlebenschance ist die Einbeziehung der „frühen Defibrillation“ in die Rettungskette!
In beispielhafter Weise wurden einige Feuerwehren im Kreisgebiet Nienburg mit Automatischen Externen Defibrillatoren (AED) ausgestattet, um im Einsatz diese lebensrettende Soforthilfe leisten zu können, bis der Rettungsdienst eintrifft.
MediMa übernimmt die Anwenderschulung und zertifizierte Einweisung von Feuerwehreinsatzkräften in die AEDs. Schulungstermine können selbstverständlich jederzeit vereinbart werden.
Weitere Informationen
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AED-Schulung für Gemeindefeuerwehr Marklohe
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Ein Automatischer Externer Defibrillator (AED) wurde am Wochenende bei der Gemeindefeuerwehr Marklohe in Dienst gestellt. Knapp 20 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren aus der Samtgemeinde wurden durch MediMa umfassend in einer zweitägigen Schulung im Feuerwehrhaus Buchhorst-Behlingen-Mehlbergen in Lebensrettenden Sofortmaßnahmen und im Umgang mit dem neuen AED geschult. Im Vordergrund der AED-Anwenderschulung standen das Auffinden einer bewusstlosen Person und die Herz-Lungen-Wiederbelebung unter Verwendung des kleinen elektronischen Lebensretters. Darüber hinaus wurde das richtige Verhalten bei speziellen Notfällen im Feuerwehrdienst thematisiert. Neben der Geräteeinweisung nach dem Medizinproduktegesetz und theoretischem Hintergrundwissen wurden die Feuerwehrleute in praktischen Fallsimulationen intensiv auf den Ernstfall vorbereitet. Alle Teilnehmer hielten am Ende des zweiten Seminartags nach erfolgreicher Abschlussprüfung ihr Zertifikat in den Händen, das ihnen den sicheren Umgang mit dem AED bei der Frühdefibrillation bescheinigt. Daniel Sievers, Geschäftsführer von MediMa, unterstreicht die besondere Bedeutung des Zeitfaktors bei der Frühdefibrillation: „Jede Minute, die vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes ohne adäquate Erstversorgung verstreicht, sinkt die Überlebensrate um ca. zehn Prozent. Gerade in einem Flächenlandkreis sollte man sich auch Gedanken um eine intensivere Einbindung der Feuerwehren oder der Polizei in die Rettungskette machen“, fordert der 29jährige Lehrrettungsassistent. "Alle Fachdienste sollten noch enger zusammenarbeiten." Ein Beispiel für den Erfolg einer lückenlos funktionierenden Rettungskette durch Ersthelfer zeigte sich erst vor wenigen Wochen, als Ersthelfer der Johanniter aus Landesbergen einem 65jährigen unter Einsatz eines Defibrillators das Leben retteten. Dank einer Spende der Firma Exxon Mobil Production aus Voigtei wurden den Feuerwehren im Kreisgebiet zahlreiche Automatische Externe Defibrillatoren zur Verfügung gestellt, die nach und nach in Dienst gestellt werden.
Seminarfotos auch in unserem Fotoarchiv Download unserer AED-Kurzinformation [218 KB]
Sie wünschen eine AED-Anwenderschulung, z.B. für Ihre Feuerwehr, Ihren Betrieb oder Ihre Dienststelle? Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, Sie erhalten dann Ihr individuelles Seminarangebot von uns.
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Angebot für Fahrschulen
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Fahrschul- und medizinische Ausbildung unter einem Dach: Nach individueller Planung und Termingestaltung bilden wir in den fahrschuleigenen Räumlichkeiten aus. Führerscheinbewerbern wird durch die Kooperation mit Nienburgs Fahrschulen ein unkomplizierter Service geboten, denn die gesetzlich geforderte notfallmedizinische Unterweisung kann für Fahrschulklassen gebündelt und vor Ort erfolgen. Sprechen Sie uns einfach an!
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Letzte Änderung am Freitag, 16. Oktober 2009 um 19:45:54 Uhr.
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